Gastbeitrag: Weitwandern mit Diabetes Typ-1 | Erfahrungen & Tipps

Seit meinem 17. Lebensjahr habe ich Diabetes mellitus. Als Typ-1 Diabetikerin leide ich an einer Autoimmunerkrankung, bei der der Körper nicht mehr imstande ist eigenständig Insulin zu produzieren. Inzwischen führe ich damit ein recht normales Alltagsleben, dank hilfreicher Geräte wie Insulinpumpe und moderner Messgeräte. Als ich beschloss am Traumpfad München-Venedig ein Stück weitzuwandern, musste ich mich jedoch etwas spezieller vorbereiten. Denn beim Sport treiben oder anstrengenden körperlichen Betätigungen ist die Kontrolle der Blutzuckerwerte besonders wichtig.

Enttäuscht fand ich damals keinerlei Erfahrungsberichte oder Tipps. Aus diesem Grund möchte ich nun die Chance nutzen und meine Erfahrungen teilen. Als Insulinpumpe tragende Diabetikerin kommt zu den üblichen Weitwanderherausforderungen nämlich noch einiges hinzu: zum Beispiel Katheter wechseln unter skeptischen Blicken und nicht immer sterilen Bedingungen im Schlaflager oder die Angst vor Unterzuckerung in der Nacht. Die Anforderung zu essen, obwohl man eigentlich zu müde zum Kauen ist. Zusatzgepäck wie Ersatzpumpe- und geräte, Insulin, Katheter, Reservoirs oder Messstreifen, die mitgeschleppt werden müssen sowie eine unendliche Menge an Traubenzucker und Müsliriegel. Weitwandern an sich ist schon eine Herausforderung, als Typ-1 Diabetikerin noch mehr. Aber all das sollte einen nicht davon abhalten, loszuwandern!

 

Weitwandern mit Diabetes Typ-1 | Erfahrungen & Tipps

Bei Weitwandern: Valerie und ihre zwei Wanderkollegen am Traumpfad von München nach Venedig (Bild von Valerie)
Bei Weitwandern: Valerie und ihre zwei Wanderkollegen am Traumpfad von München nach Venedig (Bild von Valerie)

 

Kurzerklärung: Was ist Diabetes mellitus und auf was muss du bei Anstrengung achten?

Typ-1-DiabetikerInnen leiden an einer Autoimmunerkrankung, die dazu führt, dass die Beta-Zellen, die normalerweise Insulin produzieren, von körpereigenen Abwehrzellen „angegriffen“ und zerstört werden, womit eine eigenständige Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse aussetzt.

Insulin jedoch sorgt dafür, dass Zucker (aufgespaltene Kohlenhydrate, die wir essen) aus dem Blutkreislauf in die Körperzellen gelangt und dort verarbeitet wird, uns also Kraft gibt. Ohne Insulin ist es unmöglich zu leben. Deswegen trage ich meine „Bauchspeicheldrüse“ extern in Form einer Insulinpumpe.

Diese ermöglicht mir die Simulation einer normalen Insulinproduktion durch die sogenannte Basalrate. Hierbei wird mir über einen Katheter  – etwa im halben Minuten Abstand – ständig eine geringe Dosis an Insulin abgegeben, um den Blutzucker zu senken. Wenn ich etwas essen möchte, muss ich die Kohlenhydrate, die ich zu essen plane, berechnen und einen Bolus dafür abgeben.

Diabetes Typ-1 ist keinesfalls zu verwechseln mit Diabetes Typ-2: während bei Typ-1 Diabetes die Ursachen nach wie vor ungeklärt sind, ist Typ-2 Diabetes, das auch Altersdiabetes genannt wird, eine Folgeerscheinung von zu viel Zucker, zu viel Fett und zu wenig Bewegung im gesamten Lebenslauf. Die andauernde Überforderung der Bauchspeicheldrüse führt dann im höheren Alter zu einer Ermüdung dieser und einer Insulinresistenz des Körpers. Dem könnte man sehr leicht durch Bewegung z.B. Wandern entgegensteuern.

Die besondere Herausforderung bei Diabetes mellitus ist die richtige Stoffwechseleinstellung bei Anstrengung:

  • wird zuviel Insulin zugeführt/zu wenig gegessen/eine zu intensive Belastung durchgeführt , kann es zur Hypoglykämie, also einer Unterzuckerung kommen. Warnzeichen sind beispielsweise Heißhunger, Zittern, Müdigkeit oder Krampfanfälle. Im Extremfall kann dies zum hypoglykämischen Schock führen. Die richtige Notfallmaßnahme im Extremfall ist die Verabreichung einer Glucagon Spritze (konzentrierte Zuckerlösung).
  • Ist der Blutzuckerspiegel viel zu hoch, erleidet man das Gegenteil, eine Hyperglykämie. Dies kann sich z.B. durch Durst, häufigen Harndrang, Kraftlosigkeit als auch Müdigkeit äußern. Wird als Gegenmaßnahme der Überzuckerung kein Insulin zugeführt, kann es zum ketoazidotischen Koma kommen.

Auch wenn eine Hyperglykämie beim Weitwandern eher unwahrscheinlich erscheint, ist es aufgrund der konträren Gegenmaßnahmen wichtig eine Hypoglykämie von einer Hyperglykämie unterscheiden zu können bzw. über den Unterschied Bescheid zu wissen – auch für MitwandererInnen!

 

Weitwandern mit Diabetes Typ-1: Meine Vorbereitungen & der Plan

Zur Vorbereitung auf die Wanderung habe ich die Monate davor versucht regelmäßig Ausdauersport zu betreiben, vor allem Laufen und Radfahren. Im Zuge dessen habe ich Erfahrungen gesammelt wie ich mit meiner Basalrate während des Sports und mit meinen Bolusabgaben davor und danach umgehen muss. Im Glauben, dass ich auch das Wandern auf diese Weise „berechnen“ kann, lag ich falsch. Bei mir war die Basalrate und die Bolusabgabe beim Weitwandern nicht mit jener vom Laufen oder Radfahren vergleichbar.

Ursprünglich plante ich meine Wanderung am Traumpfad von München-Venedig von Nordtirol über die Dolomiten bis Venedig allein. Die Vorstellung einfach mal für ein paar Wochen herumzuwandern, klang für mich weder gefährlich noch besonders schwer. Meine Familie empfand das – besonders wegen meiner Erkrankung – nicht so. Als sich zwei meiner Freunde anschlossen, waren sie sehr beruhigt. Im Laufe der Tour wurde auch mir immer mehr bewusst, dass ich über Begleitung erfreut und sehr erleichtert war. Sei es eine Unterzuckerung, ein kleines Wehwehchen, ein Materialversagen oder einfach nur Hilfe beim Wanderkarte auspacken – ein Wanderkollege oder eine Wanderkollegin an der Seite macht vieles erträglicher.

So bestritten wir zu dritt rund 430 km, beginnend in Nordtirol über die Dolomiten bis zur nördlichen Adria, von dem 550 km langen Wanderweg „Traumpfad München-Venedig“ zu Fuß.

 

Weitwandern mit Diabetes Typ-1: Am Weg – Die Einstellung meiner Basalrate

Wie oben erwähnt gibt „meine externe Bauchspeicheldrüse“ kontinuierlich Insulin ab, um meinen Blutzucker zu regulieren, dies nennt man Basalinsulin oder Standard-Basalrate. Diese Einstellung habe ich gemeinsam mit meinen ÄrztInnen auf meinen Alltag abgestimmt, um Hyper- und Hypoglykämien möglichst zu vermeiden. Für außertourliche Vorhaben ist die Standard-Basalrate aber leider nicht anwendbar.

Meine vorangegangenen Erfahrungen geeigneter Insulineinstellungen beim Laufen oder Radfahren konnte ich leider nicht 1 zu 1 auf das Wandern übertragen. So erkannte ich sehr bald, dass ich es weder mit einem zu hohen, noch mit einem zu niedrigen Basisinsulin ans Ziel schaffen würde. Die richtige Balance zu finden war schwierig. Bei einer zu hohen Basalrate riskierte ich eine andauernde Unterzuckerung, welche sich bei mir mit Schwäche, Kraftlosigkeit und Schwindel äußert. Bei ausgesetzten Stellen, an denen Trittsicherheit gefordert ist, kann das schnell sehr gefährlich werden! Andererseits bewirkt eine zu niedrigen Basalrate einen dauerhaft zu hohen Blutzuckerspiegel, was sich in Trägheit, Schlappheit und dem Gefühl äußert, als könnte man vorhandene Energie einfach nicht umsetzen.

Die ersten Tage benötigte ich schlussendlich nur 40% meiner üblichen Rate, wobei ich auch da hin und wieder eine leichte Unterzuckerung hatte. Nach einer Woche etwa stellte sich eine gewisse Gewöhnung ein und meine Pumpe lief ab dann auf 60% meiner üblichen Standard-Basalrate weiter. Für das Frühstück und die Jause unterwegs gab ich meist nur einen Teil des vorgeschlagenen Bolus ab, was sich auch bewährt hat.

Hilfreiche Tipps für sporttreibende Typ-1-DiabetikerInnen gibt übrigens auch die Österreichische Gesellschaft für Ernährung.

 

Weitwandern mit Diabetes Typ-1: Essen & Trinken

Auf den Hütten Abendessen (Spaghetti, Polenta, Suppe,…) und für das Frühstück, die Jause & Snacks einen eigenen Vorrat mittragen, kann ich wärmstens empfehlen. Auf den meisten Hütten (bei mir in den Dolomiten) gab es zum Frühstück leider nur Weißbrot. Nur einige Male in Österreich gab es Schwarzbrot. Weißbrot stellt weder für eine/n gesunde/n WandererIn, noch für eine/n DiabetikerIn eine langanhaltende, kräftigende Mahlzeit dar.

Deshalb ist eine der wichtigsten Erfahrungen: Es lohnt sich, Vollkornmüsli/Haferflocken mitzutragen! Denn sie geben dir dreimal mehr Kraft als du brauchst, um sie mitzunehmen.

Dasselbe gilt auch für die Jause unterwegs: ein Vollkornbrot gibt nachhaltig Kraft und beugt Unterzuckerungen besser vor als alles andere. Klar muss man auch Traubenzucker und Müsliriegel im Gepäck haben. Diese sind aber für die akute Bewältigung eines Schwächeanfalls gedacht und halten den Blutzucker nicht sehr lange stabil.

Meine Vorräte füllte ich an Supermärkten am Weg auf. Die Liste an Snacks, die ich nicht mehr zu Hause lassen werde und die es auch fast überall – auch in kleineren Bergdörfern – zu kaufen gab, hier:

Meine empfohlene Snackliste fürs Wandern mit Diabetes:

  • Vollkornbrot (in Scheiben, eingepackt)
  • Vollkornknäckebrot
  • Trockenfrüchte
  • Nüsse
  • Müsliriegel – Fruchtriegel
  • Traubenzucker/Zuckergel
  • Für das Frühstück auf den Hütten: Basis Haferflocken bzw. Vollkornmüsli (kann man mit Marmelade und (heißem) Wasser auf der Hütte mischen)

Wir haben uns mit der Häufigkeit der Essenspausen ganz nach unseren Bedürfnissen gerichtet. An manchen Tagen sind wir problemlos 3 Stunden durchgegangen ohne zu stoppen und an anderen haben wir schon eine Stunde nach dem Frühstück die Jause ausgepackt. Wenn ich unterzuckert war, habe ich meist einen Traubenzucker oder einen Müsliriegel gegessen und danach ein Stück Brot, damit der Blutzucker für längere Zeit hochgehalten wird. Zucker gemessen habe ich in dieser Zeit wesentlich öfter als im Alltag (circa 7 Mal pro Tag). Das lag aber vor allem daran, dass ich oft nicht unterscheiden konnte, ob ich schon müde von den zurückgelegten Kilometern war oder von einem zu hohen oder zu niedrigen Blutzucker. Und ich wollte sicher sein!

 

Weitwandern mit Diabetes Typ-1: Die Angst vor Hypos beim Schlafen | Die Einstellung der Basalrate beim Schlafen und Gegenregulation

Da ich das Glück habe, Unterzuckerungen sehr gut zu spüren, habe ich nicht so sehr die Hypos tagsüber gefürchtet, als vielmehr die Nächte nach sehr anstrengenden Tagen (also eigentlich fast jede!). Diese Angst teilten auch meine Mitwanderer, die immer darauf geachtet haben, dass ich vor dem Schlafgehen noch brav zu Abend aß. Ich war immer sehr vorsichtig mit den Einstellungen zur Basalrate für die Nacht – erste Woche: 50% und danach dann 70%. Ich bin immer mit einem etwas höheren Blutzucker (110-140mg/dl) schlafen gegangen, habe aber in sehr vielen Nächten gegenreguliert (für alle die nicht wissen, was das ist, siehe: Gegenregulation). Ich habe unterschätzt, wie lange die Beanspruchung nachbrennt! Hierbei habe ich vor allem gelernt, dass es wichtig ist, beim Abendessen ausreichend Kohlenhydrate zu essen.

 

Weitwandern mit Diabetes Typ-1: Die Ausrüstung

Weitwandern mit Diabetes: Die Ausrüstung (Bild von Valerie)
Weitwandern mit Diabetes: Die Ausrüstung (Bild von Valerie)

Mein Rucksack wäre fast leer gewesen, wenn ich nicht all meine Ersatzgeräte mitgehabt hätte. Neben der üblichen Wanderausrüstung führte ich folgende Diabetes-Ausrüstung für den Zeitraum von 3 Wochen mit mir mit:

  • Insulinpumpe
  • Insulin (5 Ampullen mit, 3 gebraucht)
  • Reservebatterien (3 mit, 1 gebraucht)
  • Reservoirs (5 mit, 3 gebraucht)
  • Katheter (15 mit, 9 gebraucht)
  • Desinfektionsmittel & Tupfer
  • Messgerät (mit Messstreifen (150 Stück mit, etwa 100 gebraucht) und Lanzetten)
  • Ersatzpumpe
  • Ersatzmessgerät
  • zusätzlicher Pen mit Spritzaufsätzen

Ich benötigte zum Glück keines der Ersatzgeräte. Einpacken werde ich diese aber auch in Zukunft wieder, denn alleine die Angst davor, dass etwas kaputtgehen könnte, würde mich hemmen die Wanderung in vollen Zügen zu genießen.

 

Weitwandern mit Diabetes: Mein Notfallplan

Auch wenn ich im Alltag gut eingestellt bin, wie es beim Wandern sein würde, konnte ich nicht einschätzen. Vielleicht ließ mich dieser Respekt – dieses Restrisiko, das ich nicht beurteilen konnnte, noch mehr auf meinen Körper achten. Da ich eher von der Gefahr von Hypos ausging, war der absolute Notfallplan die Verabreichung der Glucagon-Spritze, welche eine konzentrierte Zuckerlösung ist.

Deren Verwendung wollte ich in jedem Fall ausschließen. Innerlich hatte ich vorab mit mir vereinbart, dass sie nicht zum Einsatz kommen wird. Glücklicherweise konnte ich das auch einhalten. Für den Extremfall schulte ich meine Wanderkollegen ein. Sollte ich das Bewusstsein verlieren, würde sie mir einer von ihnen verabreichen.

Für die Verabreichung der Glucagon-Spritze bedarf es im Grunde nicht viel. Benötigt wird: eine schnelle Reaktionsfähigkeit und ein bisschen Mut. Die Spritze wird üblicher Weise einfach in den Bauch oder in Oberschenkel gesetzt. Nach 1-2 Minuten sollte man dann langsam wieder zu Bewusstsein kommen. Zur schnellen Auffindbarkeit war sie an einem fixen, leicht errreichbaren Platz in meinem Rucksack untergebracht!

Wegen meiner guten Einstellungen als Diakbetikerin musste ich das zum Glück noch nie austesten!

Ob mich beim Wandern meine Vorsicht vor einem zu starken Hypo oder die Furcht vor der Verabreichung durch einen meinen Wanderkollegen „Einfach direkt ins Herz reinspritzen, oder?“ (auf keinen Fall ins Herz, sondern in den Bauch oder Oberschenkel!!!), davor bewahrte, sei dahingestellt.

 

Meine besten Tipps zum Wandern als Typ-1-Diabetikerin

Zusammenfassend kann ich nach meinen Erfahrungen folgende Tipps fürs Weitwandern als Diabetikerin geben:

  • vollwertige Jause und Frühstück mittragen – erspart Unterzuckerungen
  • ausreichend Kohlenhydrate am Abend essen zur Vorbeugung von Hypos in der Nacht
  • häufigeres Wechseln vom Katheter – Desinfizieren!!!
  • häufigeres Blutzuckermessen (ich habe bis zu 7x am Tag gemessen!)
  • Basalrateneinstellungen für jeden einzelnen Tag überdenken – Schwierigkeitsgrad, Länge der geplanten Etappe mit in die Überlegungen miteinbeziehen
  • WanderkollegInnen mit Diabetesgefahren vertraut machen und gut einschulen

 

Mein Resümee nach 3 Wochen Weitwandern & die Zeit danach

Nach den drei Wochen mit in Summe rund 430 km mit im Durchschnitt etwa 7 Stunden, 27 Kilometern und 950 Höhenmeter pro Tag hat sich mein Stoffwechsel an die dauernde Bewegung gewöhnt. Wieder daheim hatte ich die ersten Wochen immer mit leicht erhöhten Blutzuckerwerten zu kämpfen. Meine Alternativdiagnose: „Post-Wander-Depression“ (ausgelöst durch das Fehlen der Berge in Wien).

Hier ist wohl das einzige wahre Heilmittel: so schnell wie möglich wieder „aufi aufn Berg“.

 

Zu meiner Person:

Ich heiße Valerie, bin 22 Jahre jung und studiere an der Universität für Bodenkultur im Masterprogramm „Energetische und stoffliche Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen“ und als Zusatz an der Universität Wien „Italienisch“. Mein Diabetes hält mich weder davon ab viel Sport zu betreiben, die Welt zu bereisen noch mit Leidenschaft zu essen.

 

Noch mehr Tipps zum Wandern gefällig?

Hier gehts zu Tipps zum umweltbewussten Trekken und Wandern oder zu Tipps zum alleine Trekken und Wandern!

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Happy hiking!

 


Ich bedanke mich herzlichst für diesen wertvollen Gastbeitrag!!! Bilder von Valerie mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung gestellt! Danke!

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