Weitwandern aus Leidenschaft: Matthias Kodym im Interview

Seit 2011 ist Matthias Kodym eins: am liebsten zu Fuß unterwegs. Als er sich mit einer kompletten Durchwanderung des 4270 km langen Pacific Brest Trails in den USA einen Traum erfüllte, wurde sein Interesse am Trekken & Wandern zur ungebrochenen Leidenschaft.

Inzwischen ist er schon über 23.000 km zu Fuß gegangen und das allein in den letzten sechs Jahren. Auf der OE3000, seiner letzten Tour 3000 km auf allen Fernwanderwegen durch Österreich, lief er mir zufällig über den Weg. Wörtlich genommen lief er mir gar nicht über den Weg, sondern saß mit mir am Tisch bei meinem Abendessen in der Simonyhütte, als ich meine mehrtägige Solowanderung am Dachstein unternahm.

Als wir dort über Zelte, Weitwandern, Streckenkilometer, Organisation und Ausrüstung plauderten, wusste ich schon nach wenigen Minuten, dass mir da jemand gegenüber saß, der ähnliche Träume – à la „immer in Bewegung bleiben“ – hatte wie ich. Nur männlich und um einiges abenteuerlicher. Begeistert von der Idee und der Geschichte, nahm ich im Nachhinein Kontakt auf und bat ihn um ein Interview.

Was es mit dem Preis der Freiheit auf sich hat, welche Ratschläge er für Weitwander Interessierte hat und wie sein Tourenalltag während einer Strecke von 3000km durch Österreich ausgeschaut hat, hat er mir verraten.

 

Weitwandern aus Leidenschaft: Matthias Kodym im Interview

 

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Foto von Matthias Kodym

Deine letzte Tour – die OE3000, auf der ich dich kurz kennenlernen durfte, führte dich durch Österreich? Erzähl davon. Auf welchen Wegen warst du genau unterwegs? Wieviele Tage?

Ich bin im Zuge vom Projekt OE-3000 allein am Süd-, Zentral-und Nordalpenweg in Österreich unterwegs gewesen. Über bestehende Verbindungsrouten haben ich diese drei Wege miteinander kombiniert. Insgesamt habe ich dabei ca 150.000 Höhenmeter im Aufstieg und 3000 Kilometer an Strecke bewältigt. Gebraucht habe ich dafür 78 Tage netto. In Summe war ich 119 Tage unterwegs.

 

Schläfst du dabei im Zelt oder in Hütten?

Es wurde eine Kombination aus beidem. In Österreich sind die Regelungen zum Campen von Bundesland zu Bundesland verschieden und zum Teil sehr restriktiv. Wenn keine Hütte in der Nähe war, habe ich biwakiert. Draußen zu Übernachten gehört für mich zu einem der schönsten Erlebnisse am Outdoorleben. In den USA, in Neuseeland oder in Skandinavien ist die Nächtigungsthematik wesentlich einfacher als in Österreich. Nebenbei bemerkt, bei einer Tour dieser Länge stellt sich natürlich auch eine Kostenfrage.

 

Darf ich fragen wieviel Geld du für die Tour budgetiert hast?

Jaein. Wieviel Budget jemand beim Weitwandern benötigt, ist sehr individuell. Meine größten Budgetposten sind Nahrung und Unterkünfte. Aber nur, weil ich schon sehr gut fürs Weitwandern ausgerüstet bin. Wer zum Weitwandern beginnt, muss erst mal in gute Ausrüstung investieren – das kostet einiges an Geld. Hat man erstmal die Ausrüstung kostet Wandern an sich meistens nichts.

 

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Foto von Matthias Kodym

 

119 Tage wandernd unterwegs – fühlst du dich gar nicht einsam, wenn du so lange alleine bist und kaum andere Menschen triffst?

Nein. Ich kenne das Gefühl der Einsamkeit kaum noch, da ich in den letzten 6 Jahren sehr viel und hauptsächlich allein gereist bin. Auf den meisten meiner Trips war es nie ein Problem Menschen kennenzulernen. Jetzt habe ich sehr viele Freunde und Freundinnen auf der ganzen Welt. Ein Vorteil vom Reisen alleine ist, dass man eher mit anderen Menschen ins Gespräch kommt.

 

Wie kann ich mir einen deiner typischen Wandertage vorstellen? Hast du bestimmte Tagesrituale? Wie weit wanderst du täglich im Durchschnitt?

Das ergibt sich durch den Rhythmus der Natur. Ich stehe mit dem ersten Tageslicht auf und laufe bis knapp vor der Dunkelheit. Ich mag es den ganzen Tag in Bewegung zu sein. Das sind oft 12-14 Stunden täglich. Oft gehe ich bis zu 14 Tage am Stück bevor ich einen Ruhetag einlege. Die Morgen- und Abendstunden sind dabei meine liebste Zeit des Tages. Ich mag die Stille und die Lichtverhältnisse sehr zu diesen Zeiten.

Wenn ich mein Tagesritual beschreiben muss, schaut das ungefähr so aus: bei langen Touren, wie bei der OE-3000, frühstücke ich zwei Riegel, während ich mein Lager zusammenpacke. Vom Aufstehen bis zum Schultern des Rucksacks brauche ich normalerweise höchstens 15 Minuten. Das ist ein großer Vorteil vom sogenannten „Ultraleicht-Wandern„. Ultraleicht wandern bedeutet – neben wenig Gewicht – auch wenig Gepäck das zusammengesucht und eingepackt werden muss. Zwei Pausen zu jeweils 20 Minuten mache ich dann im Laufe des Tages. Abends koche und esse ich etwas Warmes. Sobald es dunkel wird, gehe ich schlafen.

Meine längste Tagesetappe bei OE-3000 waren 65 Kilometer. Im Schnitt habe ich täglich fast 2000 Höhenmeter bewältigt.

 

Zum Thema ultraleicht Wandern. Wieviel wiegt dein Rucksack?

Unterwegs bin ich so minimalistisch wie es mir möglich ist. In Vorbereitung auf meinen Pacific Crest Trail thru-hike habe ich mich intensiv mit ultraleichter Ausrüstung befasst. Mein durchschnittliches Rucksackgewicht liegt daher bei rund 5 Kilo – ohne Verbrauchsmaterial wie Essen und Wasser.

Ein leichter Rucksack bedeutet maximalen Komfort für mich und erleichtert bei langen Wanderungen vieles. Ultraleicht unterwegs zu sein setzt aber auch voraus, dass man sich mit der Ausrüstung beschäftigt und weiß wie man diese multifunktionell und effektiv nutzt. Nach einer langen Reise ist es für mich immer wieder erstaunlich wie wenig ich brauche. Das überträgt sich auch auf das alltägliche Leben daheim. Ich habe bewusst viel reduziert und lebe, bezogen auf materielle Güter, so minimalistisch wie eben möglich.

 

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Foto von Matthias Kodym

 

Hast du ein Beispiel für deine multifunktionelle Nutzungsweise von Ausrüstung?

Da gibt es einiges: meine Unterlagsmatte gibt zugleich meinem rahmenlosen Rucksack die notwendige Form, wenn man diese im Rucksack richtig platziert. Als Kopfkissen dient die Kleidung, die ich nicht zum Übernachten brauche. Meine Trekkingstöcke dienen gleichzeitig als Zeltstangen etc.

 

Dein Rucksack wiegt 5 kg ohne Essen und Wasser? Was ist nun alles drinnen?

Alles was ich unterwegs brauche vom Schlafsystem zur Wechselkleidung über Kocher und Regenkleidung. Ich trage bei der Kleidung nur bei den Socken 2 Paare mit. Ansonsten wird unterwegs gewaschen und der Vorteil von Merinowäsche genutzt.

Heißt das, du läufst mit nasser Kleidung nach dem Waschen los, wenn du nichts zum Wechseln hast?

Ich wasche nur, wenn die Sonne scheint, um die Sachen auch trocknen lassen zu können.

 

Wer ständig in Bewegung ist, braucht vor allem eins: viel Essen!

Was isst du? Wie teilst du dir das mit dem Einkaufen ein? Verlässt du alle paar Tage die Wanderroute, um dir neue Lebensmittel zu besorgen? Was kaufst du ein? Was ist ein Lieblingsessen unterwegs?

Auf dieser Tour musste ich selten Umwege machen, um mich zu versorgen. Die Wege sind so angelegt, dass man sowieso in Städten oder kleinen Orten mit Nahversorgern vorbeikommt.

Unterwegs ernähre ich mich ganz anders als zu Hause. Ich habe ausschließlich Lust auf Fett und Zucker und esse sehr viel Riegel, Schokolade und Gummibären. Fertiggerichte oder Couscous mit Gewürzen, Parmesan und Olivenöl gibt es dann abends.

Mittags? Isst du gar nicht zu Mittag?

Unterschiedlich. Bei dieser Tour habe ich zu Mittag nicht sonderlich anders gegessen als am Vormittag und am Nachmittag – also hauptsächlich Riegel und Nussmischungen. Wenn es etwas kälter ist oder ich Lust darauf habe, mache ich mir eine Suppe mit Couscous oder Püree.

 

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Foto von Matthias Kodym

Wie lange beträgt die durchschnittliche Lebensdauer deiner Schuhe?

Wieviele Wanderschuhe besitzt du? Hast du mehr als ein Paar Schuhe am OE3000 gebraucht? Ganz allgemein gefragt: gehst du lieber mit eher festen Bergschuhen oder leichten Trekkingschuhen?

Ich besitze kein einziges Paar klassische Wanderschuhe, sondern wandere ausschließlich in Trailrunning-Schuhen, also Laufschuhen mit Profilsohle. Dies setzt einen leichten Rucksack und sehr gute Physis voraus, hat aber den Vorteil die Füße in ihrer Bewegungsfreiheit nicht einzuschränken. Außerdem spüre ich dadurch den Untergrund besser und kann somit entsprechend reagieren.

Ich kann mir nicht vorstellen in Wanderschuhen zu gehen, die man zu 95% in den Alpen sieht. Das wäre unmöglich für mich. Der Schuh-Verschleiß ist vor allem im anspruchsvollen Gelände der Alpen aber relativ hoch. Am OE-3000 habe ich ganze sechs Paar benötigt. Auf anderen Trails komme ich aber mit weniger aus und schaffe oft 1000 km in einem Paar.

 

Kaufst du immer dieselben Schuhe oder probierst du unterschiedliche aus? Wenn du immer die gleichen kaufst, was ist dein favorisierter Trailrunningschuh?

Ich habe natürlich sehr viel ausprobiert in den letzten Jahren. Zum Wandern eignet sich für mich der Brooks Cascadia am besten. Mein allerwichtigster Tipp fürs Schuhe kaufen ist: immer darauf achten, dass vorne mindestens eine Daumenbreite Platz bleibt. Den braucht es unbedingt, da bei Hitze und weiten Distanzen der Fuß anschwillt! Die meisten Menschen kaufen sich ihre Schuhe unwissentlich zu klein und in einer unnatürlichen Form. Davon bekommen sie dann Halux und Überbein. In guten Bergsportgeschäften testest man daher auch alle Schuhe beim Bergabgehen aus!

 

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Foto von Matthias Kodym

 

Was war dein einprägsamstes schönstes und positivstes Erlebnis?

Eine mehrmonatige Tour auf ein Erlebnis zu reduzieren ist mir nicht möglich. Zumal für mich auch die ganzheitliche Erfahrung den Trip ausmacht. Ein sehr schönes Erlebnis war jedenfalls die Begegnung mit einem Braunbären in Kärnten.

 

Was war dein einprägsamstes schlimmstes Erlebnis bzw. eine brenzlige Situation, die du erlebt hast? Wie bist du damit umgegangen?

Das schlechte Wetter, die kalten Temperaturen und der frühe Wintereinbruch haben etwas Feingefühl im Treffen von Entscheidungen verlangt. Grundsätzlich vertraue ich aber auf meine Erfahrung und mein Wissen über genug Kraft und Ausdauer zu haben um brenzligen Situationen zu entkommen oder nicht in diese zu geraten.

Mir ist zum Glück noch nie etwas passiert, aber ich habe mich schon öfter unmittelbar in Gewittern wiedergefunden. „Schnell weg“, geht mir dann nur noch durch den Kopf. Gewittersituationen sind nicht zu unterschätzen. Ich bin jedesmal froh, dass ich mit einem leichten Rucksack auch ordentlich schnell laufen kann.

Hast du persönliche Sicherheitsvorkehrungen? (z.B. Uhrzeiten, an welchen du dich meldest?)

Nein, bei den meisten Reisen im Ausland verwende ich einen SPOT GPS Notfallsender. In Österreich reicht mir ein Handy.

 

Von Organisationen, die mit alpiner Sicherheit zu tun haben, wird zunehmend die Vollkaskomentalität der Menschen kritisiert.

Neben der Selbstverständlichkeit der körperlichen Vorbereitung bereitest du dich auf potentielle Extremsituationen speziell vor?

Da ich seit 2012 auch Ultra-Trail Marathons laufe und bei einzelnen Events schon 170 Kilometer mit mehr als 7000 Höhenmetern durch die Berge gelaufen bin, weiß ich, was ich mental und körperlich kann. Von daher gehe ich relativ gelassen mit dem Gelände um, das sich mir in den Weg stellt. Wetter ist da was ganz anderes, darauf kann man sich auch nur bedingt einstellen und muss oft schnell handeln.

Foto von Matthias Kodym
Foto von Matthias Kodym

Hast du einen vorgefertigen Etappenplan deiner Touren oder entscheidest du vor Ort wie weit du täglich wanderst? Wie flexibel bist du in der Anpassung?

Ein Teil der Planung ist sich die Versorgungspunkte herauszuschreiben und die Kilometer dazwischen zu ermitteln. Die Kilometerdistanzen füge ich dann in eine Excel Tabelle ein. Wie lange ich dann für die Wegstrecke brauche ist eine Sache der Erfahrung.

Wenn das Wetter schlecht ist und eine schwierige Bergetappe bevorsteht, dann ist es besser den Tag als Ruhetag zu nutzen – außer man will in den Schlagzeilen vorkommen. Ich wundere mich immer wieder bei welchem Wetter vereinzelt Leute in die Berge gehen. Meist endet dies nicht gut. Vor allem Unterkühlungen darf man nicht unterschätzen. Ich war schon unterkühlt und weiß, dass man sich nicht mal mehr die Schuhe ausziehen kann, weil man kein Gefühl mehr hat, weder in den Händen noch im Rest des Körpers. Wenn es bereits im Tal stark regnet hat und die Schneefallgrenze niedrig ist, man durchnässt den Aufstieg wagt, endet man am Berg als Eiszapfen. Egal welche Kleidung du trägst.

 

Mein liebster Satz, den du im Magazin Trailrunning Szene (4/16) geschrieben hast, ist: „Ich liebe es einen Tag an einem anderen Ort zu beenden als dort, wo er begonnen hat.“ Ich hasse diese Frage, wenn sie mir gestellt wird und stelle sie dir trotzdem:

Warum? Läufst du vor etwas davon?

Um auf das Zitat zu antworten, liebe ich es deswegen, weil in uns allen etwas Nomadisches steckt und mein Sinn für Abenteuer nur etwas stärker ausgeprägt ist als bei manch anderen. Auf meinen Reisen habe ich gelernt, dass Menschen die unterschiedlichsten Motive haben, um eine Weitwanderung zu machen. Manche wollen Zeit zum Nachdenken. Manche suchen nach Orten, an denen sie noch nie gewesen sind. Andere laufen vor etwas davon.

Sowie das Glas halb voll oder halb leer sein kann, kann man vor etwas davon laufen, aber auch auf etwas zu laufen. Es ist wie sehr oft eine Sache der Ansicht.

Mir persönlich geht es um die Herausforderung einen langen Trail zu schaffen. Ich liebe es mich sportlich zu fordern, das Unterwegs sein in der Natur, die Selbstbestimmtheit und das damit verbundene Freiheitsgefühl. Weiters fotografiere und filme ich auch sehr gerne und das kann ich ebenso besser unterwegs in der sich stetig verändernden Landschaft als daheim im Park. Weiterwandern bedeutet und vereint sehr vieles für mich. Ich liebe es einfach!

 

Was ist dein wichtigster Ratschlag für Menschen, die mit dem Weitwandern beginnen wollen?

Mein wichtigster Tipp wäre, keine falsche Vorstellung vom Weiterwandern zu haben. Viele Menschen haben eine sehr romantische Vorstellung und sehen sich in einer Blase der Idylle. Eine gewisse Art Lagerfeuerromantik. Auch das kann Weiterwandern sein. In erster Linie ist es aber ein Leben im Schmutz. Man muss es aushalten sich abends nicht immer ausreichend Waschen zu können und sich womöglich mit einer Mischung aus Schweiß, Staub und Sonnencreme am Körper hinzulegen. Am nächsten Morgen zieht man dann das noch vom Vortag feuchte T-Shirt erneut an und steigt gegebenenfalls in ebenso vom Vortag nasse Schuhe, die Socken nicht zu vergessen. Das alles ist Weiterwandern. Ich nenne es den Preis der Freiheit.

Wenn man allerdings all das in Kauf nimmt, kann ich nur sagen: macht es einfach. Nehmt Ratschläge von anderen ernst und respektiert diese (besorgte Partner, Eltern, etc.), lasst euch aber nicht von eurem Traum abbringen. Ich würde meine Wanderungen gegen nichts Materielles in der Welt tauschen wollen.

 

Zum Abschluss: Gibt es schon Pläne für dein nächstes Projekt?

Pläne habe ich wohl für die nächsten 20 Jahre genug auf Lager. Es gibt soviel, was ich erwandern oder erlaufen möchte. Nächsten Sommer würde ich gerne den Eisenwurzenweg 08 vom Anfang bis Ende so schnell es geht laufen. Das wäre eine Durchquerung von Österreich von Norden nach Süden. Anschließend möchte ich beim AlpenX Trail, einem 100 Meilen Rennen, starten. Und im Herbst – darauf freue ich mich besonders – den John Muir Trail in Kalifornien zusammen mit meiner Freundin durchwandern.


Matthias Kodym ist selbständiger Fotograf, Vortragender, Trailrunner und Weitwanderer. Zwischen seinen Wanderungen und Vorträgen lebt er in Puchberg am Schneeberg. Wer Lust bekommen mit Matthias in die Abenteuer- und Weitwanderwelt einzutauchen und sich Tipps und Tricks für die Vorbereitung und das Tourenleben zu holen, kann an einem seiner Workshops in Puchberg teilnehmen. Alle Informationen zu seinen Projekten, Workshops und Vorträgen findet ihr unter www.matthiaskodym.com und auf seiner Facebook-Seite.


Meine Wanderung am Dachstein, wo ich Matthias kurz kennenlernte, fand im September 2016 statt. Das Interview wurde im schriftlichen Austausch Anfang bis Mitte Oktober 2016 durchgeführt. Gekennzeichnetes Bildmaterial wurde mir von Matthias Kodym freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

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